Kinesiologie – was ist das?

 

 

Die Kinesiologie ist eine noch recht junge Disziplin, sie etablierte sich in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts in Amerika, und obwohl ihre Wirksamkeit vielfach unter Beweis gestellt wurde, erlebt sie bis heute immer noch mancherlei Anfeindungen in der europäischen Schulmedizin. Die Menschen allerdings, die mithilfe der Kinesiologie sowohl diagnostisch wie auch therapeutisch einen Weg herausgefunden haben aus zum Teil langjährigen chronischen Erkrankungen, werden sich ein Leben ohne Kinesiologie nicht mehr vorstellen wollen.

 

Es gibt viele Ausrichtungen in der Kinesiologie, aber nur einem der
heute namhaften Anwender-Persönlichkeiten ist es gelungen, aus den verschiedenen Ansätzen seiner Vordenker ein ganzes System, eine intelligente, in sich schlüssige Methode zu entwickeln, die Diagnose und Therapie gleichermaßen berücksichtigt.

 

Wir sprechen von der „Angewandten Kinesiologie nach Dr. Klinghardt“.  Ihr großer Vorzug liegt darin, dass sie dem Körper erlaubt, unmittelbar mitzuteilen, was zur Behebung eines bestimmten Problems oder zur Erreichung eines bestimmten Ziels getan werden kann. So wird sichergestellt, dass nur jeweils die angemessenen, vom Körper geforderten und akzeptierten Maßnahmen ergriffen werden. Der Körper gibt vor, was wann wo und in welcher Reihenfolge getan werden soll. Mit Hilfe des Muskeltestens lassen sich "maßgeschneiderte" Therapiewege entwickeln und kürzere Behandlungszeiten erreichen.

In der Kinesiologie geht man davon aus, dass alle Ebenen des Menschen miteinander verbunden sind. Über den sogenannten Muskeltest hat sie die Möglichkeit, sowohl mit dem Körper als auch mit der Seele und dem Geist eines Menschen zu kommunizieren. Die Kinesiologie ist eine Lehre, die sich auf Erfahrungswissen gründet. Sie erfordert viel Wissen und Können – Dr. Klinghardt sagt: „Den Muskeltest zu beherrschen, ist ein Kunst, die mit Liebe und Geduld erlernt werden will.“